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| Handball:
(TV Knielingen 1891 e.V.) |
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Hauptsache zwei Punkte
Karlsruhe. Der TVK Knielingen bleibt einzig ernst zu nehmender Verfolger von Tabellenführer TV Bretten. Beim 25:23-Sieg in eigner Halle war der Gewinn der beiden Punkte allerdings auch das wichtigste für die Hausherren bei einem Spiel das die Zuschauer nicht unbedingt befriedigen konnte.
In der ersten Halbzeit waren die Rollen allerdings schnell verteilt. Über die Zwischenstände 4:2, 8:3 und 12:5 warfen die Männer des Trainerteams Marc Sautter/Markus Vosseler gegen den Aufsteiger aus Ettlingen früh einen deutlichen Vorsprung heraus. Allerdings konnten auch hier bereits die Knielinger nicht ganz mit der Chancenauswertung zufrieden sein. Auf den Halbzeitstand von 15:10 für den Favoriten konnte aufgebaut werden. In der zweiten Spielhälfte schlichen sich allerdings immer mehr Fehler in Abwehr und Angriff des TVK ein. Nach dem 20:13 nutzen dies die Gäste immer mehr aus und kamen oft zu leichten Toren. Zeitweise musste man als Tribünengast den Eindruck gewinnen, dass der TVK nun zwei Gänge zurück geschaltet hatte. Aus dem 22:16 wurde so folgerichtig ein 22:21. Die Gäste witterten unverhoffte Morgenluft, aber das Spiel gänzlich zu drehen, war ihnen nicht vergönnt. Erst in der Schlussphase fingen die Knielinger wieder an konzentrierter zu Werke zu gehen. Drei TVK-Tore in Serie waren dann die endgültige Entscheidung. Im Ettlinger Lager war man nach Spielschluss sehr zufrieden in Knielingen ein gutes Ergebnis erzielt zu haben. Bei den Verantwortlichen der Gelb-Schwarzen war man dagegen weniger begeistert. Zu schwach hatte man nach der Pause agiert um eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Trainer Marc Sautter sagte: „Die beiden Punkte waren heute das Entscheidende. Über das Wie können wir nicht zufrieden sein. Die Mannschaft hat in Angriff und Abwehr zu viele Fehler gemacht.“. Sein Partner im TVK-Trainerstab Markus Vosseler wurde noch deutlicher: „Das war ein sehr holpriger Start zum Rückrundenauftakt. Trotz vieler technischer Mängel war der Sieg aus meiner Sicht aber nicht gefährdet. Positiv am Sonntag war die Abwehrarbeit in den ersten 20 MinuteÖund das mit der "ungeliebten" 3-2-1 Formation. Mein ist, es spielt keine Rolle welche taktische Ausrichtung wir wählen, wie der Gegner heißt und wer zu den ersten Sieben zählt - entscheidend ist der Wille und Einsatz jedes Einzelnen! Für unser großes Ziel, Aufstieg in die Badenliga, müssen wir noch mehr und härter arbeiten. Neben der konzentrierten Trainingsarbeit ist da jeder Spieler selbst gefordert seinen Beitrag, auch in Selbstverantwortung abseits der Halle, zu leisten.“.
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 13.01.2010, 12:10 Uhr
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